Deutsche Rentenversicherung

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Formen der Rehabilitation

Verschiedene Arten der Reha und Prävention sind bei uns möglich

Stationäre Rehabilitation

Bei uns in der Klinik Münsterland können Sie eine stationäre Rehabilitation machen. Das bedeutet, dass Sie für drei Wochen bei uns in der Klinik wohnen und Ihre Reha-Maßnahme durchführen. Sie werden in einem Einzelzimmer untergebracht, werden rund um die Uhr versorgt und können komplett von Ihrem Alltag abschalten.

Ihr Tagesablauf wird größtenteils von Therapieanwendungen, Gesundheitsberatungen, Sport und Untersuchungen bestimmt sein. Aber natürlich gibt es auch genug Freizeit, um die Angebote von Bad Rothenfelde zu nutzen oder um einfach nur zu entspannen.

So funktioniert es

Zunächst ist ein Antrag auf Rehabilitationsleistung beim zuständigen Kostenträger mit Beifügung des Befundberichtes zu stellen. Dies erfolgt in der Regel über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Der zuständige Kostenträger kann sowohl Ihre Krankenkasse als auch ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung sein. Wenn Sie die schriftliche Zusage durch Ihren Kostenträger erhalten haben, erfolgt die Abstimmung bezüglich des Beginns Ihrer Rehabilitationsleistung. Auch ist die Aufnahme zu einer ambulanten Rehabilitation in der Klinik Münsterland möglich.

Ambulante Rehabilitation

Auch eine ganztägig ambulante Rehabilitation ist in der Klinik Münsterland möglich. Das bedeutet: zu Hause wohnen und trotzdem eine hochwertige und intensive Rehabilitation erhalten.  Sie halten sich circa vier bis sechs Stunden täglich in unserer Klinik auf und folgen dabei einem festen „Stundenplan“, der aus einem Wechsel von Therapien und Pausen besteht. Dieser „Stundenplan“ wird individuell nach Ihrem Beschwerdeprofil und Ihrer körperlichen Belastbarkeit ausgerichtet.

So funktioniert es

Für eine ambulante Rehabilitation müssen Sie auch einen Antrag auf Rehabilitationsleistung beim zuständigen Kostenträger mit Beifügung des Befundberichtes stellen. Dies erfolgt in der Regel über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Der zuständige Kostenträger kann sowohl Ihre Krankenkasse als auch ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung sein. Wenn Sie die schriftliche Zusage durch Ihren Kostenträger erhalten haben, erfolgt die Abstimmung bezüglich des Beginns Ihrer Rehabilitationsleistung.

Anschlussrehabilitation

Anschlussheilbehandlungen sind in der Klinik Münsterland möglich. Dabei handelt es sich um Anschlussheilbehandlungen im Bereich der Orthopädische Erkrankungen, Unfallfolgen und Verletzungsfolgen, entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Amputation.

Nach telefonischer Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung wird bei dem zuständigen Kostenträger der Antrag zur Einleitung einer Anschlussrehabilitation gestellt. Diese Formalitäten werden in den meisten Fällen durch Ihr Akutkrankenhaus erledigt. Bei privaten Krankenversicherungsunternehmen lassen Sie sich bitte direkt eine Kostenübernahme genehmigen.

Weitere Informationen zur Anschlussheilbehandlung

Medizinisch-beruflich-orientierte Rehabilitation

MBOR Kompetenzzentrum Bad Rothenfelde

Das MBOR Kompetenzzentrum ist eine kooperative Einrichtung der Klinik Münsterland der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, der Klinik Teutoburger Wald der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover und der Parkklinik Bad Rothenfelde. Alle drei Kliniken betreiben gemeinsam ein spezielles Diagnostik-, Therapie- und Schulungszentrum für die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) und arbeitsplatzbezogene Muskuloskeletale Rehabilitation (ABMR).

Hinweis

Wunschklinik im Antrag festhalten
Einen Antrag zur Medizinischen Rehabilitation können Sie beispielsweise bei der Deutschen Rentenversicherung stellen. Nutzen Sie dabei Ihr "Wunsch- und Wahlrecht" und geben Sie als Wunschklinik die Klinik Münsterland an. Sie können direkt dieses Formular Ihrem Reha-Antrag beifügen.

Reha-Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung stellen

Formular zum Wunsch- und Wahlrecht